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CasarettoArt
Brückstraße 4-6 in 27283 Verden

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E-Mail: infocasaretto-art.de
Internet: www.casaretto-art.de


CasarettoArt: Künstler

Borla, Lionel

Borla, Lionel

Den Arbeiten von Lionel Borla sieht man seine Ausbildung zum diplomierten Architekten an. Die Leidenschaft, zu zeichnen und zu malen, war zwar stärker als die Liebe zur Architektur, doch die Verbindung bleibt: die mediterrane Architektur des 20. Jahrhunderts, Le Corbusier, die Fondation Maeght in Saint-Paul de Vence, geschaffen von Josep Lluis Sert, die modernen Gebäude von Eileen Gray E 1027 Städte und Dörfer wie Marseille, Barcelone, Menton, Roquebrune Cap Martin, Cadaqués, Capri, Neapel. Sie alle haben auf das Werk Borla’s einen prägenden Einfluss.

Tusche, oft kombiniert mit anderen Techniken, bildet die Basis für die typischen und unverkenn-baren Bilder. Immer wiederkehrendes Thema ist auch die Musik – Jazz, Piano, eine weitere Leidenschaft dieses mit dem Mittelmeer so verbundenen Malers.


BIOGRAFIE

1974 Geboren am 8. August in Menton (Frankreich).

1985 Klavierunterricht.

1992 Ankunft in Marseille, nachdem er seine Kindheit im Dorf Breil sur Roya verbrachte.
Beginn des Studiums an der École d’architecture de Marseille-Luminy.

1994 Ausstellungsbesuch ‘Rétrospective de Georges Braque’ in der Fondation Maeght
In Saint-Paul und des Matisse-Museums in Nizza. Der Wunsch zu malen kehrt wieder.
Entdeckung des Werkes von Le Corbusier.
Beginnt zu malen, nachdem er seit seiner Kindheit gezeichnet hat.

1997 Läßt sich endgültig in Marseille nieder.
Erste Tuschezeichnungen auf Papier unter Verwendung des Silhouette-Zeichens.
Erste Arbeiten der Serie « abstraction lyrique et anecdote figurative ».

1998 Diplom als Architekt DPLG an der Ecole d’architecture de Marseille-Luminy.
(Thema: Projekt eines Zentrums für zeitgenössiische Kunst in Estaque, Marseille).
Erste Einzelausstellung in Marseille.

1999 Beginn der Zusammenarbet mit der Galerie Contrast in Barcelona.
Einzelausstellung in der ‘Librairie les plaisirs des jours’ in Marseille.

2000 Wird Berufsmaler und schreibt sich bei der ‘maison des artistes’ ein.
« Lyrisme » Einzelausstellung im Kunstzentrum Sébastien in Saint-Cyr sur mer.
Einzelausstellung im Architekturbüro Espada in Saint-Andiol.
Erste Arbeiten der Serie « paysages acoustiques ».
Erste Arbeiten der Serie « unité d’habitation ».
Gemeinschaftsausstellungen in Frankreich (Toulon, Lourmarin) und Belgien (Brüssel).
Beginn der Zusammenarbeit mit der Galerie Jacqueline Bricard in Lourmarin.
Beginn der Zusammenarbeit mit der Galerie Paris Images in New York.

2001 Gemeinschaftsausstellungen in Marseille, Aix en Provence, Arles.
« Résonances » Ausstellungen mit dem Bildhauer Revellotti und dem Fotografen Le Gros.
Carré d’artistes. Aix-en-Provence.

2002 «Oeuvres récentes » Ausstellung im Rathaus von Simiane-Collongue.
Erste Arbeiten der Serie « graphisme paysage ».
Trifft André Wogenscky und Marta Pan anläßlich des 50. Jahrestages des von
Le Corbusier in Marseille entworfenen Wohnkomplexes.
Vorstellung von Arbeiten auf Papier durch die Galerie Chramaï (Anduze) in Artenim, Nîmes.
Gemeinschaftsausstellungen in Toulouse, Paris. (Vœux d’artistes).
Grands marchés d’Art Contemporain de Paris (Bercy et Bastille).
Carré d’artistes. Lyon.


2003 Oeuvres sur toile 1x1 m sur le thème de l’architecture et de l’espace public.
« Compositions…graphiques ». Exposition personnelle à la galerie
du P’tit Michaux, Bar Le Duc.
Vœux d’artistes à Lyon.
SIAC, Marseille.
Exposition « Regards contemporains ». Salon de Provence.
Grands marchés d’Art Contemporain de Paris (Bercy et Bastille).
Grands marchés d’Art Contemporain de Valbonne.
2004 « Musique » Gemeinschaftsausstellung in der Galerie Elisart in Chatenay-Malabry.
Grands marchés d’Art Contemporain de Paris (Bercy et Bastille).
Grands marchés d’Art Contemporain de Valbonne.
Siac Marseille.
Vœux d’artistes Lyon et Marseille

2005 Kunstmesse von Shanghai. Vorstellung der Arbeiten durch Ejis.
Gemeinschaftsausstellungen in der Provence.
Art Metz.
Vœux d’artistes à Paris et Toulouse.
Grands marchés d’Art Contemporain de Paris (Bercy et Bastille).
Carré d’artistes. Paris.
Bô. Marseille, Alès et Montpellier.
Siac Marseille.

2006 Grands marchés d’Art Contemporain de Paris (Bercy et Bastille).
Art Metz.
Einzelausstellung Galerie Z. Aigues-Mortes.
Galerie Tristan. Issy-les-Moulineaux.
Galerie Au-delà des apparences. Annecy.
Gemeinschaftsausstellung « Bô ». Marseille, Toulouse et Gordes.
Vœux d’artistes à Marseille et Toulouse.
Carré d’artistes. Lille.
Arbeiten zum Thema ‘les baigneuses’.
Galerie Espace Montaigne. Marseille.

2007 Grands marchés d’Art Contemporain de Paris (Bercy et Bastille).
Gemeinschaftsausstellung « la ville rêvée ». Galerie Espace Castillon. Toulon.
SIAC, Salon international d’Art de Marseille. Marseille.
Carré d’artistes. Lille.
Galerie Dérapages. Bruxelles.
Art Metz.
Galerie Tristan. Issy-les-Moulineaux.
La galerie. Saint-Rémy de Provence.
Galerie Open Art. Dijon.
Beginn der Zusammenarbeit mit der Galerie Schwabe in Verden (Deutschland).
Galerie la croisée des Arts. Albi.
Galerie Open Art. Dijon.
Carré d’artistes. Paris.
Galerie Sculptura-Art. Königstein. Allemagne.
Galerie-atelier d’encadrement Art 152. Marseille.
Galerie Alice Dhomont. Saint-Rémy de Provence.
Vœux d’artistes. Marseille.
Les 111 des Arts. Paris. Expositions collectives.
Revel’Art. Paris.
Pure gallery. USA

2008 Marché d’Art de Bercy. Bercy.
Ausstellung in der Galerie Art 152. Marseille.
Salon International de l’Art Contemporain. Marseille.
Grands marchés d’Art Contemporain de Paris (Bastille).
Gemeinschaftsausstellung in der Galerie Schwabe, Verden (Deutschland).
Art Fair Europe (Casaretto Art Concept). Bad Salzuflen (Deutschland).
Grands marchés d’Art Contemporain de Paris (Bercy, Bastille, Valbonne).
SIAC, Salon international d’Art Contemporain. Marseille.
Carré d’artistes. Paris.
Art Metz.
Série sur le thème musical. Galerie Dérapages. Bruxelles.
Galerie Alice Dhomont. Saint-Rémy de Provence.
Revel’Art. Paris. Expositions privées collectives.
Galerie Schwabe. Exposition de peintres français. Verden. Allemagne.
Les 111 des Arts. Paris, Toulouse, Lyon. Expositions collectives.
Vœux d’artistes. Marseille.

2009 Grands marchés d’Art Contemporain de Paris (Bercy, Chatou, Bastille).
SIAC, Salon international d’Art Contemporain. Marseille.
Art Metz.
Exposition personnelle à l’Opéra d’Avignon « paysages acoustiques ».
Exposition personnelle à la galerie Z. Aigues Mortes (Gard).
Exposition collective à la galerie Anagama. Versailles.
Galerie Alice Dhomont. Saint-Rémy de Provence.


Borla, Lionel Borla, Lionel Borla, Lionel Borla, Lionel
Borla, Lionel Borla, Lionel Borla, Lionel Borla, Lionel
Borla, Lionel Borla, Lionel Borla, Lionel Borla, Lionel
Borla, Lionel Borla, Lionel Borla, Lionel

Gröscheck, Gerd

Gröscheck, Gerd

Geboren 1947 in Waldenburg/Schlesien, lebt und arbeitet er seit 1949 in Verden. Nach dem Studium der Pädagogik war er als Lehrer tätig. Nebenher widmet er sich seit frühen Jahren der Aquarellmalerei und der Radierung. Teilnahme an verschiedenen Gemeinschaftsausstellungen in Verden, Havelberg und Saumur.


Gröscheck, Gerd Gröscheck, Gerd Gröscheck, Gerd




Karinauskas, Algis

Karinauskas Algis, geboren 1953 in Vilnius.
Nach abgelegter Matura begann Algis Karinauskas sein Studium an der litauischen Kunstakademie in Vilnius, schon ausgestattet mit umfangreichen Grundkenntnissen der Malerei, gewonnen durch ein Förderprogramm für hochbegabte Schüler der damaligen Sowjetunion. 1978 legte er sein Examen mit Auszeichnung ab und wurde Mitglied des litauischen Künstlerbundes.

Bereits während seines Studiums nahm Karinauskas an zahlreichen Ausstellungen teil und erweckte mit seinen Arbeiten die Aufmerksamkeit von Kunstkritikern und Kunstsammlern.

Nach Beendigung des Kunststudiums arbeitete Karinaus¬kas bis 1991 als Bühnenbild-Designer beim Theater. Die Arbeit auf der großen Fläche begeisterte ihn schon während des Studiums. Entsprechend dieser Neigung gelangen ihm hier wahre Meisterwerke.

Neben seiner Theaterarbeit schuf Karinauskas während dieser Zeit auch privat zahlreiche hervorragende Werke und entwickelte seinen Stil, der trotz Variantenreichtums und der sich stets ändernden Materialauswahl unverkennbar blieb.

Seit 1992 arbeitet Karinauskas ausschließlich als freischaffender Künstler. Museen in Moskau und Vilnius kauften seine Arbeiten an. Sowohl bei Händlern als auch bei Privatsammlern aus den USA, Kanada, Australien, Israel, Holland, Deutschland und Litauen stießen seine Werke auf großes Interesse.


„Beseelte Licht-Bilder“

Kunstwerk oder Beleuchtung?

Dieser scheinbare Widerspruch erhitzt beim ersten Hinsehen die Gemüter der Kunstkritiker. Bei näherer Betrachtung wird jedoch klar, welche Absicht mit dieser neuartigen Form der Bildgestaltung verfolgt wird.

Die traditionelle Malerei erlaubt ausschließlich die Betrach¬tung der Bildoberfläche. Sie lässt Strukturen erkennen und die jeweils äußeren Farbschichten. Die „Licht-Bildwerke“ sind ebenfalls in herkömmlicher Weise gemalt, wobei lediglich als Haupt-Trägermaterial Acrylglas verwendet wurde. Einige Bildelemente wurden mit lasierenden Farben gemalt und von der Rückseite beleuchtet. Dadurch wird dem Betrachter ein hineinschauen in die „Seele“ des Kunstwerkes gewährt.

Hauptanliegen des Künstlers bleibt jedoch, seinem Mittei¬lungsbedürfnis durch traditionelle Methoden und Materialien Geltung zu verschaffen und so dominieren auch bei den „Licht-Bildern“ die Anteile der Oberfläche.

Unabdingbar sind ausgewogene Beleuchtungsverhältnisse. Durch Veränderung der frontalen Bildbeleuchtung in Stellung und/oder Intensität, werden die Schatten der pastösen, nahezu reliefartigen Bildoberfläche in der Weise beeinflusst, dass der Charakter des Kunstwerkes eine eigene Dynamik entwickelt.

Mit jeder Veränderung der Lichtverhältnisse stellen sich andere Harmonien ein, die den Betrachter immer wieder neu zur Kommunikation auffordern.







Leander







Lindenberg, Udo







Madjid

Geboren 1943 in Teheran, entstammt Madjid der bedeutenden Künstlerfamilie der Rahnavardkar (Großvater, Bruder Anoush). Der Künstler malt seit dem 16. Lebensjahr.

1959 Verleihung des persisch-französischen Preises RASI für Malerei, ein Jahr später erhielt Madjid den erste Preis für Bildhauerei.

Das Talent erfuhr seine Weiterbildung bei Zöllner und Huber in München, die künstlerische Ausdrucksform wurde der Impressionismus, zu deren führenden Vertretern der Maler heute zählt. 1966 begann in der ARSEN-Galerie in Teheran eine Reihe von sehr erfolgreichen Einzel- und Gruppenausstellungen.

Madjid lebt seit über 25 Jahren in München und zählt zu den angesehensten Malern der Münchner Kunstszene.

Seine Werke befinden sich bereits in bedeutenden Kunstsammlungen in Europa, Amerika und Asien.

Bisherige Einzelausstellungen: Müncher Residenz - Bad Homburg - Freiburg im Breisgau - Sylt - Stuttgart - Neu-Isenburg - Baden-Baden - Werl in Westfalen - Starnberg - Bielefeld - Hamm-Rhynern (Mensing) - Palma de Mallorca – Wien







Menzinger, Heinz-Jürgen

Geboren am 24.07.1943 in Brünn (CSFR). 1961 Studium Werbefachschule in Dortmund, 1963 Besuch der Werkkunstschule Dortmund. Anschließend ausgedehnte Reisen im Ausland, schrieb sich als Gastschüler an der Königlichen Akademie in Gent ein. Zunächst als freier Grafiker tätig, widmete sich Menzinger dann den Farben, der Malerei. Die vielfältigen Impressionen des Lichts in der Landschaft aufzuspüren, in Farbe umzusetzen ist ein zentrales Leitmotiv in seinen Werken. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.







Mewes, Gerhard

Geboren am 5. August 1941 in Ulm.

Etwa 1945 erste Anzeichen des Zwanges, freie Papierflächen mit Zeichnungen zu füllen, zeitbedingt noch auf gebrauchten Briefumschlägen und Zeitungsrändern

1947-1961 Kunstunterricht an öffentlichen Schulen (Dank an Joseph Kneer)

1966 Beschäftigung mit Werbefotografie, Layout und Grafik im Rahmen eines Praktikums

Begegnung mit Vicco von Bülow (Loriot) anlässlich einer Arbeit über Humor in der Werbung

Seit 1966 selbständig tätig in Presse und Werbung

1975-1985 Malunterricht bei Wilhelm Luib (Ulm) und Frank Hempel (Mormoiron/Provence)

1982-1984 Dozent für Aquarellmalerei an der Volkshochschule in Ulm

Seit 1991 in Kirchlinteln tätig.







Morró, Jürgen Henze

Ingfried Henze, genannt Morró, wurde 1925 in Leipzig geboren und begann sein Studium an der dortigen Kunstakademie. Nach dem Kriegsende vervollständigte er seine Ausbildung an der Kunstakademie München unter den Professoren Schinnerer und Gött, deren Meisterschüler er war.

Nach Jahren des Wandern und Suchens, die auch einen längeren Aufenthalt in Tanger einschlossen, gelang Henze Morró der künstlerische Durchbruch mit Ausstellungen in Paris und zahlreichen deutschen Städten, speziell München und Düsseldorf.

International beteiligte sich Henze Morró an Ausstellungen in Amerika: Philadelphia, Detroit, New York, Los Angeles, Montreal und Havana, sowie in Europa – Stockholm, London, Wien, Verona.

Seit einiger Zeit lebt er in Italien und wir können seine Werke in zahlreichen italienischen und internationalen Sammlungen finden.







Obernolte, Eilert







Sauer, Norbert

Die Kellnerin

eboren 1956 in Iserlohn, ist er seit 1980 freischaffend als Maler tätig. 1990 schuf er die erste von mehreren Titelseitenillustrationen für die Zeitschrift „Stern“ und erhielt 1993 den Bernhard-Kaufmann-Kunstpreis. Neben der Öl- und Aquarellmalerei beschäftigt er sich mit Druckgrafik, insbesondere der Technik der Mezzotinto. Zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Deutschland, Österreich, Niederlande und Italien, sowie auf der New Yorker Kunstmesse Artexpo.


Sommertheater Der geheime Ort 2 Vollmond




Steinmayer, Stefanie

Steinmayer, Stefanie

Stefanie Steinmayers Arbeiten erzählen Alltagsgeschichten, Erlebtes und Geträumtes, Humorvolles und Hintergründiges. Immer wieder tauchen Herzen in ihren Arbeiten auf. „Die Herzen“, so erzählt sie, „rühren von dem Moment, als ich zum ersten Mal das kleine Herz meines noch ungeborenen Kindes habe hören dürfen.“

Neben bunten, phantasievollen Figuren bestehen ihre Arbeiten vor allem aus dickem, handgeschöpftem Büttenpapier, das nach einer alten Technik auf ein Halbrelief aufgebracht und unter hohem Druck gepresst wird. Nach dem Trocknen bleibt die Prägung dauerhaft erhalten und jedes Blatt wird individuell gestaltet – bemalt, lackiert, vergoldet, collagiert, mit Kalligrafie ergänzt oder rein belassen. Und so entstehen unverwechselbare, leuchtend bunte oder dezent elegant, weiße, dreidimensionale Bilderwelten.

Stefanie Steinmayer, 1966 in Augsburg geboren, machte zunächst eine Ausbildung am Theater. Angeregt durch die skurrilen Arbeiten ihres Vaters, der „merkwürdige Metallfiguren im Garten aufstellte“, begann sie bald, farbenfrohe Figuren zu gestalten. Dann bekam sie Kontakt zu einem Papierschöpfer und war fasziniert von dieser alten Technik.

1998 eröffnete sie gemeinsam mit ihrem Vater die kleine Galerie am Bodensee. Heute kann sie auf zahlreiche erfolgreiche Ausstellungen im In- und Ausland zurück blicken. Mittlerweile ist sie Mutter von 4 Kindern und ihre Energie ist ungebrochen – im Gegenteil. „Meine Kinder, meine Familie inspirieren mich immer wieder zu neuen Ideen“, und das spürt man in jeder ihrer Arbeiten.


Ausflug in den Norden Lebensspirale Die Welt von oben Großes rotes Herz
Steinmayer, Stefanie Himmelszelt Sonne Steinmayer, Stefanie
Steinmayer, Stefanie Steinmayer, Stefanie Steinmayer, Stefanie


Vogel-Stelling, Renate